In diesem Artikel zeige ich dir, welche Aspekte für das Gestalten deines Gartens wichtig sind. Eine gute Planung erleichtert dir die Umsetzung und spart in der Regel auch Geld, das häufig für unnützes Material oder Pflanzen ausgegeben wird. Also trau dich ruhig deinen Garten neu zu gestalten.

Garten gestalten - Mauer bauen


Mach dir einen Plan

Du willst deinen Garten neu gestalten? Dann solltest Du dir, bevor Du mit der Umsetzung beginnst, darüber im Klaren sein, wie er aussehen soll, wenn er fertig ist.

Grundlage jeder Gartengestaltung sollte immer ein einfacher Plan sein, das erleichtert Vieles. Am einfachsten ist es, wenn Du eine Zeichnung von deinem Grundstück hast, auf der das Haus eingezeichnet ist. Diese Zeichnung kopierst Du dir hoch auf A3 Format. Dann zeichnest Du dir grob Terrasse, Wege, Beete usw. ein.

Willst Du deinen Garten umgestalten oder komplett neu anlegen?


Einen bestehenden Garten umgestalten

Gartenumgestaltung heißt, dass bereits eine Gartengestaltung vorhanden ist, der Du einen Facelift verpassen möchtest. Vielleicht ist die Gestaltung schon 30 Jahre alt und sie gefällt dir einfach nicht mehr oder ihr habt ein älteres Haus gekauft und der Garten ist verwuchert und die Bepflanzung

Die Bestandsaufnahme

Für eine Umgestaltung solltest Du zunächst eine Bestandsaufnahme im Garten machen. Am besten legst Du dir eine Liste an in der Du die verschiedenen Gestaltungselemente, sortiert nach vorderem und hinterem Garten, notierst.

Der zweite Schritt ist der, dass Du aussortierst, was Du behalten möchtest und von was Du dich trennst. Es kann sein das sich die Liste im weiteren Verlauf der Planung nochmal ändert. Also lege sie so an, dass sie flexibel ist.

Bestand

Kann bleiben

Sollte gehen

Sollte umziehen

Vorgarten

   

Große Thuja

X

  

Apfelbaum

 

x

 

Hinterer Garten

   

Gemüsebeet

  

x

Sundowner Platz

  

Der vorhandene Pflanzenbestand

Für eine Umgestaltung solltest Du zunächst eine Bestandsaufnahme im Garten machen. Am besten legst Du dir eine Liste an in der Du die verschiedenen Gestaltungselemente, sortiert nach vorderem und hinterem Garten, notierst.

Der zweite Schritt ist der, dass Du aussortierst, was Du behalten möchtest und von was Du dich trennst. Es kann sein das sich die Liste im weiteren Verlauf der Planung nochmal ändert. Also lege sie so an, dass sie flexibel ist.

Bestand

Kann bleiben

Sollte gehen

Sollte umziehen

Vorgarten

   

Große Thuja

X

  

Apfelbaum

 

x

 

Hinterer Garten

   

Gemüsebeet

  

x

Sundowner Platz

  
Garten neu gestalten - verwilderter Garten


Garten neu gestalten - verwilderter Garten


Den Garten visualisieren

Einen ganz neuen Garten anzulegen, erfordert die Gabe der Visualisierung. Du musst in der Lage sein, dir etwas bildlich auf einer leeren Fläche vorzustellen. Größen und Proportionen müssen eingeschätzt werden. Leichter wird es dir auf jeden Fall mit einem Plan gelingen, das habe ich ja schon weiter oben erwähnt.

Bei einer Neuanlage stehen einem alle Türen offen. Du kannst ein komplettes Konzept ganz nach deinen Wünschen entwickeln. Der Stil des Hauses und der Umgebung sollte natürlich in dein Projekt einfließen aber davon abgesehen, kannst Du deinen Wünschen freien Lauf lassen.

Schaffe eine innerliche Verbindung zu deinem Garten

Im Gegensatz zur Umgestaltung kannst Du nicht auf Erfahrungen in dem Garten zurückgreifen, Du weißt noch nicht wo der Brunnen vom Nachbarn besonders laut zu hören ist oder in welcher Gartenecke Du dich am liebsten aufhältst. Ich empfehle dir deinen Garten erstmal zu erkunden. Lass dich treiben, wo zieht es dich hin? Wo fühlt es sich gut an? Von welchem Platze aus hast Du eine besonders weite oder schöne Perspektive in die Umgebung. Wo kommt morgens/abends die Sonne zuerst/ zuletzt hin. Notiere dir deine Erfahrungen in deinem Plan.

Die Gartenausstattung - Was soll drin sein


Garten neu gestalten- Die Terrasse

Die Terrasse ist der wichtigste Ort in deinem Garten. Sie ist der Platz, an dem Du dich am meisten aufhalten wirst, an dem Du Feste feiern und am Abend gemütlich ein Glas Wein trinken wirst. Mit der Gestaltung deiner Terrasse solltest Du dir also besonders viel Mühe geben.

Die Größe der Terrase

Die wichtigste Frage ist wie groß soll/muss die Terrasse sein. Wie viele Personen müssen dort Platz finden? Auf jeden Fall alle Familienmitglieder des Haushalts. Wenn Du weißt, dass jedes Wochenende die Großeltern zum Kaffee oder Freunde zum Grillen kommen, solltest Du auch diese Personenanzahl einkalkulieren.

Für das jährliche Sommerfest mit vielen Gästen würde ich eher schauen, dass es im weiteren Garten Möglichkeiten gibt, um Tische und ein Gartenpavillion aufzustellen.

Die Form der Terrasse

Die Form hängt stark mit dem Gesamtbild des Gartens zusammen. Arbeitest Du mit runden oder mit eckigen Formen. Hat der Garten gerade oder geschwungene Linien. Das Gesamtbild des Gartens soll einen harmonischen Eindruck machen.

Hat dein Gartenbild viele runde Formen, könnte deine Terrasse vielleicht ein Halbkreis sein oder Du hättest auf einer rechteckigen Terrasse runde Beete eingebaut.

Terrassenbeläge

Wenn Du für dich geklärt hast welche Form deine Terrasse kriegen soll, muss als nächstes die Frage geklärt werden welchen Belag sie bekommen soll. Ganz grob gilt es zwischen Holz und Stein zu entscheiden.

Holzterrassen

Holzterrassen sind sehr beliebt. Sie vermitteln einen weichen und gemütlichen Eindruck. Stein wirkt deutlich kühler und härter.

Für Holzterrassen stehen recht viele verschiedene Hölzer zur Auswahl. Das fängt bei den verschiedenen heimischen Holzsorten wie Robinie, Lärche oder Douglasie usw. an und geht über Thermoholz oder anderweitig behandelte Holzarten bis zu Holzimitaten.

Holz kann längs oder quer verlegt werden. Die Form der Terrasse kann mit der Stichsäge nach der Verlegung noch bestimmt werden.

Wichtig für den Bau von Terrassen aus Holz ist der Unterbau. Es gibt unterschiedliche Verlegesysteme, die einem viel Arbeit abnehmen können. Vor Baubeginn sollte man sich gründlich über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme informieren.

Steinterrassen

Meistens wird zwischen Naturstein und Beton entschieden. Alternativ gäbe es noch Klinker aus Ton und seit einigen Jahren sind auch Platten aus Feinsteinzeug auf dem Markt.

Eine Zweite Entscheidung ist die Frage nach dem Format des Belags. Manchmal steht sie an erster Stelle. Bist Du dir sicher, dass deine Terrasse mit großformatigen Platten belegt werden soll, fallen Klinker von vornherein aus.

Terrassen mit Natursteinbelag

Natursteine haben den enormen Vorteil, dass sie dauerhaft farbstabil sind. Egal wie oft Du sie von Moos und Algen befreist, sie behalten ihre Oberflächenstruktur und Farbe.

Es gibt sie in einer enormen Vielfalt unterschiedlicher Formate. Es gibt rechteckige, quadratische und polygonale (unregelmäßig, gebrochene) Formen. Die verschiedenen Formen wiederum gibt es in sehr unterschiedlichen Größen. Aktuell sind recht großformatige Platten 60x80cm oder 100x60cm sehr beliebt.

Betonplatten als Terrassenbelag

Es gibt Betonplatten mit Natursteinoberfläche, sie sind genau wie Natursteine in einer recht großen Formenvielfalt erhältlich. Ihr Aufbau sieht so aus, dass sie unten eine Betonschicht haben, auf die dann eine Auflage aus gemahlenem Naturstein kommt.

Die Oberfläche wird meistens versiegelt. Die Versiegelung ist nicht so stabil wie die natürliche Oberfläche eines Natursteines und sollte nicht mit einem Hochdruckreiniger bearbeitet werden. Wer also regelmäßig mit dem Kärcher Moos und Algen entfernen möchte, sollte auf jeden Fall zur Natursteinplatte greifen, die nicht zwangsläufig teurer sein muss. Hochwertige Betonplatten haben auch ihren Preis,

Einfachere Platten bestehen rein aus Beton und sind meistens durchgefärbt. Leider verblassen die Farben im Laufe der Jahre zu einem Einheits-Braun-Grau.

Gartengrenzen gestalten - Diese Möglichkeiten hast Du

Die Grenzgestaltung ist fast genauso wichtig wie die Gestaltung der Terrasse. Ein Garten, vor allem der Garten hinter dem Haus, ist ein privater Rückzugsraum der, der Erholung und dem Freizeitvergnügen dient. Man möchte für sich sein können, nicht das Gefühl haben unter Beobachtung der Nachbarn zu stehen.

Der Tatsache, dass Grundstücke immer kleiner und Häuser immer höher werden, kann man nicht entfliehen. Daraus ergibt sich eine steigende Nachfrage nach kreativen und optisch ansprechenden Sichtschutzlösungen an den Grundstücksgrenzen.

Zäune

Zäune können unterschiedlich hoch und unterschiedlich blickdicht sein, sie definieren immer einen Raum.

Ein komplett eingezäuntes Grundstück ermöglicht es dir deinem Nachbarn zu vermitteln, dass Dir deine Privatsphäre wichtig ist. Das muss nicht bedeuten, dass Du keinen Kontakt zu ihm möchtest. Lass einfach Stellen offen über die man sich begegnen kann, die aber den Blick auf deine Terrasse oder deinen Sundowner Platz nicht frei geben.

Sichtschutzzäune

Die meisten Sichtschutzwände sind 1,8 m hoch. Je nach Bundesland gilt es unterschiedliche Regeln einzuhalten was die Länge von Sichtschutzwänden in dieser Höhe angeht. Mach dich auf jeden Fall schlau bevor Du anfängst zu bauen.

Der häufigste Einsatzort von Sichtschutzwänden ist die Terrasse. Wer mag es schon, wenn die Nachbarn einen im Nachthemd mit einer Tasse Kaffee gemütlich im Loungesessel fläzen sehen.

Noch vor ein paar Jahren gab es hauptsächlich diese Wände aus kesseldruck imprägnierten Holzlamellen.

Wenn Du deinen Garten neu gestalten willst lass dir Zeit mit der Auswahl von Sichtschutzelementen. Stöbere im Internet, klappere die Händler ab. Es lohnt sich. Die kilometerlangen tristen Holzwände sehen einfach nur öde aus. Klar sie sind die günstigste Lösung, aber schön ist was anderes.

Heute gibt es Milchglaswände, Wände aus Cortenstahl, bunte Wände aus Kunststoff, geflochtene Weidenwände und einiges mehr.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Umso mehr Auswahl man hat, umso besser kann man die Wände auf das Design von Haus und Garten abstimmen.

Sichtschutz metall

Hecken

Die klassische Lösung ist die Hecke. Der große Nachteil von Hecken ist, das sie viel Arbeit machen, weil sie mindestens 1x, manche auch 2x pro Jahr, geschnitten werden müssen.

Klassische Heckenpflanzen sind Buche, Liguster, Thuja und Eiben. Die immergrünen Varianten wie Thuja und Eibe sind als Sichtschutz für Bereiche, die ganzjährig einsehbar sind, geeignet. Vielleicht hat der Nachbar sein Küchenfenster so, dass er direkt in dein Wohnzimmer schauen kann. Das ist das ganze Jahr über, aber besonders in der dunklen Jahreszeit, unangenehm. In so einem Fall bietet es sich an eine höher werdende, immergrüne Hecke zu pflanzen.

Freiwachsender Gehölzstreifen

Eine deutlich pflegeleichtere Möglichkeit in der Gartengestaltung ist der frei wachsende Gehölstreifen. Er ist das Pendant zum Knick zwischen den Feldern. Im Garten verwendet man andere, mehr auf Blüten ausgelegte Gehölze als in der freien Landschaft. Das könnten zum Beispiel sein: Weigelie, Spiree, Jasmin, Flieder und Deutzie.

Der große Vorteil gegenüber der Hecke ist, dass der Gehölzstreifen nur alle paar Jahre ein wenig verjüngt werden muss. Sprich es sollten einige dicke Äste direkt an der Basis rausgeschnitten werden, das sorgt dafür, dass die Pflanze angeregt wird neue Triebe zu bilden.

Stauden und Gräser als Sichtschutz

Es gibt eine ganze Reihe hoher Stauden und Gräser die als Sichtschutz eingesetzt werden können.

Bei den Gräsern sind es verschiedene Sorten der Schilfgräser die sich hervorragend eignen. Man lässt sie den Winter über stehen und schneidet sie erst im Frühjahr, wenn Sie neu austreiben, zurück. Bis sie dann wieder vollausgetrieben sind hat man keinen Sichtschutz.

Wenn Du einen Sichtschutz in deiner Gartengestaltung einbauen willst, solltest Du dich fragen, wann Du diesen Schutz wirklich brauchst. Häufig braucht man ihn erst, ab Mai, weil es vorher gar nicht warm genug ist, um draußen zu sitzen. Im Mai sind die meisten Laubgehölze wieder voll belaubt und viele Stauden haben schon ziemlich an Höhe gewonnen.

Auch Bambus könnte eine Lösung sein. Der immergrüne Bambus bietet das ganze Jahr Schutz vor unerwünschten Blicken.

Stauden wie hohe Astern, Staudensonnenblume, Weidenblättrige Sonnenblume können im Beet als Sichtschutz eingesetzt werden. In schattigen Beeten kommen Schaublätter (Rodgersia), Federmohn und Geißbart zum Einsatz.

Garten gestalten - Schilfgras_Sichtschutz

Garten neu gestalten: Die Wege


Wege

Wege schaffen Verbindungen im Garten über die man trockenen Fußes von A nach B gelangt.

Ich bin kein großer Freund von Gartenwegen. Wege teilen einen Garten, was ich meistens nicht so attraktiv finde. Natürlich gibt es Gartenstrukturen, die auf einem Wegesystem beruhen und dann auch gut aussehen.

Wer ein Wegesystem in seinem Garten anlegen möchte sollte sich zunächst ein Funktionsschema in seinen Gartenplan zeichen. Welche Verbindungen werden

benötigt.

  • Von der Garage/Carport zur Haustür
  • Von der Garage zur Terrasse
  • Von der Haustür nach hinten in den Garten
  • Von der Terrasse zum Teich
  •  

Aus diesen Vorgaben kannst Du dann ein Wegesystem entwickeln.

Es wird Wege geben, die öfter als andere benutzt werden. Hierarchien könnten gestalterisch in unterschiedlichen Materialien und Wegbreiten ausgedrückt werden.

Mach deine Wege nicht zu schmal. 1m solltest Du mindestens einplanen. Wenn Du sicherstellen willst, dass sich zwei Menschen nebeneinander auf dem Weg bewegen können, solltest Du lieber 1,5m einplanen. Das wäre sinnvoll in einem Garten, der von Senioren genutzt wird, die gemeinsam mit ihrem Physiotherapeuten/Angehörigen einen Spaziergang durch den Garten machen wollen

Garten gestalten - Rindenmulchweg

Rindenmulchwege

Je nach Anspruch, den Du an den Gartenweg hast, kannst Du mit verschiedensten Materialien arbeiten.

Die günstigste Lösung sind Wege mit einem Belag aus Rindenmulch. Leicht anzulegen und günstig.

Nachteil ist die Beliebtheit bei den Vögeln. Unter dem Rindenmulch hält sich die Feuchtigkeit gut und zieht damit die Regenwürmer direkt unter die Rinde. Die Vögel wissen das und picken darin rum, dabei verteilen sie die Rinde in der Umgebung.

Klinker für den Wegbelag

Beliebt als Material für Gartenwege sind Klinker, sie haben eine natürliche Ausstrahlung und fügen sich harmonisch in eine Gartengestaltung ein. Klinker können sowohl für geschwungene Gartenwege als auch für gerade Wegverläufe verwendet werden.

Das kleinteilige Format macht es möglich mit verschiedenen Formen zu arbeiten.

Polygonal Platten

In naturnah gestalteten Gärten werden gerne polygonale also unregelmäßige Platten verwendet. Man bekommt sie aus Schiefer, Granit oder Sandstein und sie sind mit relativ wenig Aufwand zu verlegen.

Großformatige Platten aus Naturstein oder Beton kommen im Wegebau seltener vor.

Gartenweg aus Polygonalplatten

Rasen darf in keinem Garten fehlen


Rasen eine Form geben

Wer seinen Garten neu gestalten will, wird automatisch mit dem Thema Rasen konfrontiert. Rasen ist das Gestaltungselement, das in keinem Garten fehlt.

Die Form des Rasens muss auf den Stil des Gartens abgestimmt werden. So wie ich es schon weiter oben beschrieben habe. Zu einer Reetdachkate mit Bauerngarten passt kein streng geometrischer Rasen und zu einem hoch modernen Haus mit minimalister Gartengestaltung wird ein in Schwüngen angelegter Rasen fremd anmuten.

Die Frage nach der Größe des Rasens hängt davon ab, was man auf dem Rasen machen möchte. Sollen die Jungs Fußball spielen können oder braucht es nur Platz für zwei Liegestühle?

Wünschtst Du dir viele Blumenbeete und einen Gemüsegarten hat der Rasen nicht die erste Priorität.

Wer sein Augenmerk bei der Gestaltung seines Gartens auf das Thema pflegeleichter Garten setzt, ist mit mehr Rasen und weniger Beeten gut bedient.

Mein Tipp für weniger Arbeit mit der Rasenpflege: auf jeden Fall von Anfang eine Mähkante mit einbauen, das spart das separate Schneiden der Kanten und sieht meistens auch noch gut aus.


Beete im Garten anlegen

Je mehr Beete du in deinem Garten hast, umso mehr Arbeit steht dir bevor.

Beete können durchaus pflegeleicht gestaltet werden, machen aber trotzdem Arbeit.

Stauden müssen alle paar Jahre geteilt werden weil sie zu groß geworden sind. Unkraut kann man zwar mit Mulchen reduzieren aber nie ganz ausmerzen.

Im Frühjahr müssen die abgestorbenen Stengel von Stauden und Gräsern abgeschnitten werden und im Sommer muss man Beete mehr wässern als Rasenflächen.

Du solltest dir also gut überlegen wieviel Zeit Du in deinem Garten mit Arbeit verbringen möchtest bevor Du dich an die Beetplanung machst.

Beetplanung ist ein sehr komplexes Thema, dass ich hier nicht ausführlich darstellen kann, deshalb habe ich dir an dieser Stelle eine Graphik erstellt, die dir zeigt wie Du vorgehen solltest.

Prozess Beet gestalten

Ich wünsche dir gutes Gelingen

Einen Garten neu zu gestalten,  ist ein umfangreiches Projekt, für das Du dir genug Zeit nehmen solltest. Umso klarer du deine Ideen und Wünsche zusammenträgst umso leichter wird dir dieser Prozess gelingen.

Und denk dran, gut geplant ist halb gebaut. Eine gute Planung spart Zeit und Geld.

Garten gestalten - Staudenbeet

Eine Antwort

  1. Ich habe nach weiteren Informationen zur Gartengestaltung gesucht. Ich bin stecken geblieben und habe nicht verstanden, wie und was. Aber jetzt verstehe ich alles besser.

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