So ein schönes Osterwetter…
…wenn doch bloß der Schnee nicht wär. Die Sonne hat ja schon richtig Kraft, aber gegen den Bodenfrost kommt sie noch nicht an.

Die Lust auf frische Luft und Garten ist groß, aber es bleibt vor erst beim Gärtnern auf der Fensterbank und im Gewächshaus.
Bei mir stehen als nächstes die Sommerblumen auf dem Programm
Zinnien, Sonnenblumen, Löwenmäulchen und Ringelblumen. Man muss sich den Platz ja einteilen, also bilden diese jetzt die erste Runde.

Zinnien

Zinnien gehören zu den Korbblühtlern. Sie sind sehr sonnenhungrig und wärmebedürftig, Frost vertragen die vorgezogenen Pflänzchen ganz und gar nicht.
Ich liebe sie für ihre leuchtenden Farben, die dem Garten so ein hochsommerliches Aussehen verleihen. Meistens werden Sie in einer bunten Mischung angeboten. Von Gelb über Organge, Rot und Weiß bis zu Pink reicht ihre Palette.
Je nach Verwendungszweck kann man zwischen den niedrigen und den hohen Sorten wählen.
Die hohen kann man schon fast als kleine Hecken einsetzen, sie werden bis 70cm hoch und blühen ja bis in den Herbst.
Wer besonders buschige Pflanzen haben möchte, kann sie in den Triebspitzen einkürzen.

Weinrote Zinnie

In den sommerlichen Staudenbeeten sind die Zinnien nicht nur für das menschliche Auge eine Freude. Schmetterlinge und Insekten nutzen sie gerne als Nektarquelle und sorgen so für eifriges Brummen und anmutige Flüge über den bunten Blütenköpfen.

In der Gartentherapie können Zinnien für verschiedene Programme verwendet werden.
Zunächst werden Sie in Schalen ausgesäht, später pikiert und dann an Ort und Stelle eingesetzt. Im Herbst kann man zu zur Samengewinnung nutzen. Im Sommer wenn Sie blühen kann man sie wunderbar in Sträuße einarbeiten, da sie sehr feste Stengel haben und die Blüten sich auch in der Vase gut halten.

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